Pfeil-Sudoku: Regeln, Beispiele und Strategie
Beim Pfeil-Sudoku (engl. Arrow Sudoku) markieren Pfeillinien eine Rechenbeziehung: Die Ziffer in der Kreiszelle (an einem Ende des Pfeils) ist gleich der Summe der Ziffern in den übrigen Zellen entlang des Pfeils („Schaft“). Normale Sudoku-Regeln gelten weiterhin.
Regeln
- Wie gewohnt: In jeder Zeile, Spalte und jedem 3×3-Block kommt jede Ziffer 1–9 genau einmal vor.
- Hat ein Feld einen Kreis und geht von dort ein Pfeil aus, gilt: Kreiswert = Summe aller Ziffern auf den Feldern des Pfeils (die Kreiszelle selbst zählt nicht zur Summe).
- Haben mehrere Pfeile dieselbe Kreiszelle, beschreibt jede Linie dieselbe Summe in dieser einen Kreiszelle – die Ketten dürfen verschieden lang sein.
Strategie
1) Kurze Pfeile zuerst
Sehr kurze Schäfte lassen nur wenige Kombinationen für die Summe zu – ähnlich wie bei kleinen Killer-Käfigen, aber entlang einer Linie.
2) Mindest- und Maximalsummen
Bei gegebener Pfeillänge gilt: kleinste mögliche Summe (z. B. 1+2+3+…) und größtmögliche (…+7+8+9) begrenzen die Kreisziffer oft schnell.
3) Mit Standardtechniken koppeln
Sobald eine Zelle auf dem Pfeil oder der Kreis steht, wirkt sich das auf Zeile, Spalte und Block aus – danach wieder Pfeilsumme prüfen.
FAQ
Was ist Pfeil-Sudoku?
Variante mit Kreis- und Pfeilmarkierungen: Summe auf dem Pfeil = Ziffer im Kreis (Schaft ohne Kreis).
Gehört die Kreiszelle zur Summe?
Nein, sie ist das Ziel der Addition.
Pfeil-Sudoku vs. Killer?
Killer arbeitet mit Käfigsummen und verbietet Wiederholungen im Käfig; Pfeil verbindet eine Kette von Zellen mit einer Kreissumme.